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»  Projekte

2000 »  Farbstoffgewinnung aus Mikroalgen (AIF ProInno Projekt).

»  Errichtung einer Betriebstätte in Büsum zur Produktion von Mikroalgen und Herstellung von Mikroalgen-Spezialpräparaten (EU FIAF Projekt).

2001 »  Expression von isotopenmarkierten Proteinen in Cyanobakterien (Technologiestiftung Schleswig-Holstein).
2002 »  Konzeption und Realisierung einer Pilotanlage im 2.000,00 Liter Maßstab zur produktionstechnischen Umsetzung der im Labormaßstab entwickelten Selen- und Zink- Spirulina-Aufzucht (EU FIAF Projekt).

2003 »  Solargestützte Algenproduktion (AIF ProInno Projekt).

»  Entwicklung einer Verfahrenstechnik und Betrieb einer Pilotanlage zur organischen Produktion von Spirulina Algen (EU FIAF Projekt).

»  ACCELERATED DETOXIFICATION SYSTEM FOR LIVE MARINE SHELLFISH CONTAMINATED BY PSP TOXINS (EU CRAFT (Kooperationsforschung) Projekt).

»  Entwicklung von Methoden zur Isolierung und Analyse von Yessotoxin (BFR).

2004 »  Entwicklung von Methoden zur Isolierung und Analyse von Yessotoxin-Derivaten (45-OH-YTX, Homo-YTX sowie 45-OH-Homo-YTX) (BFR).

2005 »  ProMiTox: Produktion von Mikroalgentoxinen (Betriebliche Innovation – Basisinnovationen, WTSH).

»  Steigerung der Wasserstoffproduktionseffizienz von Cyanobakterien (HWT-Programm, Inovationsstiftung Schleswig Holstein).

2008 »  in unserem Unternehmen wurde ein Innovationsassistent aus dem Zukunfts- - programm 'Wirtschaft' gefördert.

2010 »  Einsatz der Mikroalge Pavlova spec. als alternatives Futtermittel für die Larvenaufzucht in der marinen Aquakultur (DBU).
2012 »  Entwicklung von Mikroalgenkonzentraten als Futtermittel für Copepoden zum Einsatz in der marinen Fischlarvenzucht (MiCo). (Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung).

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Titel:
Konzeption und Entwicklung eines innovativen Verfahrens zur Farbstoffgewinnung aus Mikroalgen durch Realisierung anforderungsgerechter Umwelt- und Aufzuchtsbedingungen mittels Verwendung des vom Projektpartner FairMenTec zu entwickelnden innovativen Bioreaktorsystems zur Anzucht der Pigmente in den Algen und der vom Antragsteller algenspezifisch zu entwickelnden Extraktionsverfahren.

Kurztitel: Farbstoffgewinnung aus Mikroalgen.

Laufzeit: 01.12.2000 – 31.03.2003.

Beschreibung:

Förderung:

Im Rahmen von PRO INNO  der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF).

 

Projektpartner:

FairMenTec GmbH
Berliner Straße 1
37073 Göttingen
www.Fairmentec.de

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Titel:
Errichtung einer Betriebstätte in Büsum zur Produktion von Mikroalgen und Herstellung von Mikroalgen-Spezialpräparaten.

Laufzeit: 08.12.2000 – 31.12.2003

Beschreibung:

Ziel dieses Projektes war es, die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung sowie der angewandten Forschung auf dem Gebiet der marinen Biotechnologie für die Entwicklung neuer Produkte nutzbar zu machen.
Im Zuge der Maßnahme  wurden modulare, flexibel nutzbare Photobioreaktoren installiert. Dies versetzt BlueBioTech in die Lage sowohl Verfahrensentwicklung, Anwenderforschung und Erarbeitung von Kultivierungsstrategien durchzuführen.

 
Förderung:

Dieses Projekt wurde von der Europäischen Union und vom Lande Schleswig-Holstein im Rahmen des „Finanzinstruments für die Ausrichtung der Fischerei“ (FIAF) gefördert.

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Titel: "Expression von isotopenmarkierten Proteinen in Cyanobakterien“

Laufzeit: 01.10.2001 – 31.09.2004

Beschreibung:
Ziel dieses Projektes war durch die Entwicklung eines universell einsetzbaren Expressionssystems für das Cyanobakterium Synechocystis sp. die Möglichkeiten der NMR (Kern- Spin- Resonanz Spektroskopie) einer breiten Anwendung zugänglich zu machen. Im Rahmen dieses Projektes wurde von BlueBioTech ein Kultivierungsverfahren entwickelt, das eine kostengünstige Anzucht von isotopenmarkierten Proteinen ermöglicht.

Förderung: Innovationsstiftung Schleswig-Holstein.

Projektpartner: Christian-Albrechts-Universität, AG Schulz, Herr Prof. Dr. Rüdiger Schulz.


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Titel:
Konzeption und Realisierung einer Pilotanlage im 2.000,00 Liter Maßstab zur produktionstechnischen Umsetzung der im Labormaßstab entwickelten Selen- und Zink- Spirulina-Aufzucht.

Laufzeit: 08.01.2002 – 30.06.2004

Beschreibung:
Im Forschungsvorhaben wurden Fermentationstechniken zur Produktion von mit Spurenelementen (Zn, Se, Cr, Fe) angereicherten Spirulina Mikroalgen entwickelt und realisiert. Durch spezifische, hochgenaue Verfahrensprozessführung und Sicherstellung einer kontinuierlichen Überwachung der Wachstumsbedingungen konnten standardisierte Fermentationsbedingungen realisiert werden, welche reproduzierbare Wachstumsbedingungen und gleichbleibend hohe, standardisierte Produktqualität gewährleisten. Die Ergebnisse dieses Projektes fließen in die Produkte der BluBio-Serie ein.

Förderung:

Dieses Projekt wurde von der Europäischen Union und vom Lande Schleswig-Holstein im Rahmen des „Finanzinstruments für die Ausrichtung der Fischerei“ (FIAF) gefördert.

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Titel:
Ermittlung von für die outdoor- Algenzucht geeigneten Haematococcus pluvialis Algenstämmen unter besonderer Berücksichtigung der outdoor gegebenen Umwelt- und Aufzuchtsbedingungen inkl. Der Entwicklung anforderungsgerechter Verfahren und zugehöriger Produktformulierungen zur Gewinnung und Stabilisierung des Inhaltstoffes Astaxanthin.

Kurzitel: Solargestützte Algenproduktion.

Laufzeit: 01.04.2003 – 30.06.2005

Beschreibung:

Es wurde ein mehrstufiges Kultivierungsverfahren etabliert welches eine zuverlässige Produktion der Mikroalge Haematococcus in einer wettbewerbsfähigen Qualität gewährleistet.

Förderung:

Im Rahmen von PRO INNO  der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF).

Projektpartner:

King Dharmsa Spirulina Company
Fuqing City, Fujian Province
China


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Titel: Entwicklung einer Verfahrenstechnik und Betrieb einer Pilotanlage zur organischen Produktion von Spirulina Algen.

Beschreibung:
Im Rahmen des Projektes wurde ein Kultivierungsverfahren nach Naturland – Richtlinien für Spirulina entwickelt.

Laufzeit: 26.8.2003 – 1.12.2007

Förderung: Dieses Pilotprojekt wurde von der Europäischen Union und vom Lande Schleswig-Holstein im Rahmen des „Finanzinstruments für die Ausrichtung der Fischerei“ (FIAF) gefördert.

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Titel: ACCELERATED DETOXIFICATION SYSTEM FOR LIVE MARINE SHELLFISH CONTAMINATED BY PSP TOXINS.

Laufzeit: 01.02.2003-31.01.2006

Beschreibung:
Projekt zur Erforschung und Entwicklung eines beschleunigten Entgiftungs-Systems für marine Muscheln, die durch PSP Algentoxine verunreinigt sind.

Förderung:

Projektpartner im EU CRAFT (Kooperationsforschung) Projekt

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Titel: Entwicklung von Methoden zur Isolierung und Analyse von Yessotoxin.

Laufzeit: 1/2003 – 10/2004.

Beschreibung:
Das Projektziel „Entwicklung einer Analyse und Extraktionsmethode von Yessotoxin aus Mikroalgen zur Verfügbarmachung von Yessotoxinmaterial für die Lebensmittelüberwachung“ wurde erreicht. Zum Projektende konnte isoliertes Yessotoxin quantifiziert werden und nach Entfernung des Lösungsmittels in Portionen definierter Menge gelagert und für die Lebensmittelanalytik verfügbar gehalten werden

Projektpartner:

TeLA GmbH Bremerhaven
Fischkai 1
D-27572 Bremerhaven

Förderung:
Durch das BFR.


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Titel: Entwicklung von Methoden zur Isolierung und Analyse von Yessotoxin-Derivaten (45-OH-YTX, Homo-YTX sowie 45-OH-Homo-YTX)

Laufzeit: 2004 / 2005.

Beschreibung:
Mit diesem Projekt sollten nun die neben Yessotoxin (YTX) in der Entscheidung der zuständigen EU-Kommission 2002/225/EG vom 15.03.02 aufgeführten Yessotoxin-Derivate, 45-OH-YTX, Homo-YTX sowie 45-OH-Homo-YTX mit Phytoplanktonalgen produziert und nach chemischer Charakterisierung isoliert und aufgereinigt werden.
Abschließend ist festzustellen, dass die Produktion und Aufreinigung von Yessotoxin aus den Algen erfolgreich durchgeführt werden kann um Standardmaterial für die Analytik zur Verfügung zu stellen. Die Produktion und Aufreinigung von Yessotoxin Derivaten (45-OH-YTX, Homo-YTX sowie 45-OH-Homo-YTX) ist allerdings nach dem derzeitigen Stand der Erkenntnisse nicht durchführbar. Trotz der Verwendung der SIM-Methode konnten keine YTX Derivate in den Phytoplanktonalgen nachgewiesen werden. Vermutlich entstehen diese Derivate erst bei der Metabolisierung des Yessotoxins in der Muschel.

Projektpartner:

TeLA GmbH Bremerhaven
Fischkai 1
D-27572 Bremerhaven

Förderung:
Durch das BFR.


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Titel: ProMiTox: Produktion von Mikroalgentoxinen.

Laufzeit: 1.4.2005 – 31.7.2007.

Beschreibung:
Algentoxine sind eine Gruppe stark toxisch wirkender Substanzen, welche von einer Reihe verschiedener Mikroalgen produziert werden und sich in Meersfrüchten wie Fischen und Muscheln anreichern können. Da diese Toxine so eine große Gesundheitsgefahr für Menschen darstellen ist in allen Ländern der EU und in vielen anderen Ländern der Welt die Kontrolle von Meeresfrüchten auf Mikroalgentoxine gesetzlich vorgeschrieben. Für diese Kontrollen werden die Mikroalgentoxine in Reinform als Standardmaterialien zur Kalibrierung der Analytikgeräte benötigt. Die Versorgung mit diesen Toxinstandards ist weltweit gemessen am Bedarf sehr mangelhaft. In diesem Innovationsprojekt wurde ein biotechnologisches Verfahren entwickelt, um eine standardisierte, zuverlässige und kostengünstige Produktion der Mikroalgentoxine zu gewährleisten. Das beinhaltet neben der Anzucht der Mikroalgenbiomasse auch die schonende Ernte der Mikroalgen sowie die chemische Aufreinigung der Mikroalgentoxine. Erste Chargen von Toxinstandards konnten produziert werden.

Förderung:
Dieses Projekt wurde aus dem Förderprogramm des Landes „Betriebliche Innovation – Basisinnovationen“, das über die WTSH (Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig Holstein GmbH) vergeben wird, unterstützt.


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Titel: Steigerung der Wasserstoffproduktionseffizienz von Cyanobakterien.

Laufzeit: 01.05.2005 – 31.12.2006.

Beschreibung:
Das Projektziel war, die Nutzung von Wasserstoff als alternativer Energiequelle zu steigern. Cyanobakterien, Algen und Pflanzen sind in der Lage, durch Photosynthese Wasser und Kohlendioxid mit Sonnenenergie in chemisch nutzbare Energie umzuwandeln. Bei Algen und Cyanobakterien kann in bestimmten Phasen der Reaktion Wasserstoff gebildet werden. Untersucht wurde die Möglichkeiten zur Produktion von Wasserstoff aus Wasser und Sonnenlicht mit Hilfe der Photosynthese bei Cyanobakterien. Durch gezielte gentechnische Eingriffe können Stoffwechselflüsse umgelenkt werden und stehen so einer verstärkten Wasserstoffproduktion zur Verfügung.

Förderung:
Als Kooperationspartner im Rahmen des Förderprogramms „Hochschule – Wirtschaft – Transfer“ (HWT). Antragssteller: Christian-Albrechts-Universität, AG Schulz, Herr Prof. Dr. Rüdiger Schulz.


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Titel: Innovationsassistent, qualifiziertes Personal für Forschung und Entwicklung

Laufzeit: 01.08.2008 bis 31.07.2010

Beschreibung:
Ziel diese Projektes war die Optimierung der Produktionsverfahren hinsichtlich Einsparung von Energie und biologische Optimierung. Die Erfassung der Daten und die darauf folgenden Maßnahmen führten zu einer erfolgreichen Reduktion der Produktionskosten bei gleichbleibend hoher Produktqualität.

Förderung:

in unserem Unternehmen wurde ein Innovationsassistent aus dem Zukunftsprogramm 'Wirtschaft' gefördert

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Titel: Einsatz der Mikroalge Pavlova spec. als alternatives Futtermittel für die Larvenaufzucht in der marinen Aquakultur

Laufzeit: 12.2010 – 12.2013

Beschreibung:
Aufgrund hoher Wachstumsraten in der marinen Aquakultur ergibt sich ein steigender Bedarf an geeigneten Futtermitteln für marine Fischlarven. Bisher kann dieser Bedarf durch konventionelle Trockenmischfuttermitteln noch bereitgestellt werden. Marine Mikroalgen gelten als ideale Larvenfuttermittel vor allem in Kombination mit natürlichen Nährorganismen wie Rotatorien und Salinenkrebschen. Dabei muß durch die Futtermittel der hohe Bedarf der marinen Fischlarven an den beiden essentiellen Fettsäuren Eicosapentaensäure und Docosahexaensäure gedeckt werden. Die wenigen bisher für die Fütterung mariner Fischlarven produzierten Mikroalgenarten (v.a. Nannochloropsis und Isochrysis) enthalten jeweils nur eine der beiden essentiellen Fettsäuren. Im Gegensatz dazu ist die Mikroalgen Pavlova in der Lage beide Fettsäuren parallel zu synthetisieren. Allerdings ist die industrielle Produktion dieser Mikroalge besonders aufgrund ihrer höheren Empfindlichkeit gegenüber Scherkräften und hohen Temperaturen (>28°C) bisher nicht möglich. In diesem Projekt soll deshalb die Verfahrenstechnik zur industriellen Produktion, Ernte und Produktformulierung dieser Algenart entwickelt werden. Dazu werden vom Projektpartner Forschungs- und Technologiezentrum Westküste der Universität Kiel umfangreiche Kultivierungsexperimente im Labor (1Liter bis 250Liter) mit industriell relevanten Bedingungen aus dem Gewächshaus (u.a. schwankendes Licht-, Temperaturangebot) durchgeführt. Parallel dazu modifiziert der Antragsteller BlueBioTech GmbH verschiedene Photobioreaktorkomponenten für Kultivierungsexperimente mit Pavlova- Algen im Gewächshaus. Ausserdem werden vom Antragsteller geeignete Ernte- und Konservierungsverfahren für diese Alge entwickelt. Die in den Kultivierungsexperimenten im 250L und 1000L Maßstab produzierten Pavlova-Algen werden in unterschiedlicher Produktformulierung vom Kooperationspartner Gesellschaft für marine Aquakultur zur Anreicherung von Rotatorien und Salinenkrebschen und anschliessenden Verfütterung mariner Fischlarven eingesetzt. Abschließend sollen bei der GMA die Pavlova- Algen in Fütterungsexperimenten mit marinen Fischen auch genutzt werden um in Futtermitteln für adulte Fische den Fischölanteil graduell zu ersetzen. Dies ist vor dem Hintergrund begrenzter Fischölerträge und eines steigenden Fischölbedarfs von entscheidender Bedeutung zur Sicherstellung ausreichender Futtermittelmengen für die Aquakultur. Als Ergebnis dieses Projektes möchte die Firma BlueBioTech die Pavlova-Algen als Futtermittel für marine Fischlarven und längerfristig auch als Alternative zu Fischöl für adulte Fische produzieren. Beides würde zu einer deutlichen Schonung natürlicher Ressourcen und Erschliessung weiterer Potentiale der marinen Aquakultur führen.

Förderung:

Dieses Projekt wird durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert

Projektpartner:

Forschungs- und Technologiezentrum Westküste der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Hafentörn 1
25761 Büsum

GMA – Gesellschaft für Marine Aquakultur mbH
Hafentörn 3
25761 Büsum

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Titel:
Entwicklung von Mikroalgenkonzentraten als Futtermittel für Copepoden zum Einsatz in der marinen Fischlarvenzucht (MiCo).

Laufzeit: 06.03.2012 – 05.03.2015

Beschreibung:
Copepoden gelten als optimales Futter für viele Fischlarven. Prinzipiell lassen sich Copepoden mit marinen Mikroalgen als Futter züchten. Dabei ist es entscheidend welche Mikroalgenarten als Futter angeboten werden. Die Produktion geeigneter Mikroalgenarten stellt eine große Herausforderung für die Fischzuchtbetriebe dar, da die meisten dieser Algen schwierig zu züchten sind. Geeignete Mikroalgen sind als lagerfähiges Fertigprodukt entweder garnicht oder wenn dann nur sehr begrenzt am Markt verfügbar. Ziel dieses Vorhabens ist es dementsprechend die Bedingungen für die kommerzielle Produktion von für die Copepodenzucht geeigneten Mikroalgenarten zu erforschen, die Algen zu produzieren, zu ernten und ein markfähiges Produkt zu entwickeln. Zunächst werden Wachstumsexperimente mit verschiedenen Algenarten durchgeführt. Mit der produzierten Biomasse werden Tests zur zerstörungsfreien Ernte der Zellen durchgeführt. Als Produktformulierungen sollen gekühlte und gefrorene Biomasse untersucht werden. Mit den Erkenntnissen aus den diesen Experimenten werden die Algenarten im Gewächshaus im Maßstab von 1000L produziert. Im Unterauftrag werden bei der Gesellschaft für marine Aquakultur in Büsum Fütterungsexperimente mit Copepoden durchgeführt. Zur Überwachung und Optimierung der Algenproduktion sollen die Fettsäurezusammensetzung sowohl der Algen als auch der Copepoden analytisch erfasst werden.

Förderung:

Dieses Projekt wird durch die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung gefördert

Projektpartner:


GMA – Gesellschaft für Marine Aquakultur mbH
Hafentörn 3
25761 Büsum

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Titel: Investitionszuschuss durch das Zukunftsprogramm Wirtschaft

Laufzeit: März 2014 bis Dezember 2015

Förderung: